„...und vor der Tür nichts als Schafe“


Glücklich sein - der Vorsatz für 2017! PDF Print E-mail
Written by Bierach   
Monday, 02 January 2017 11:34

Gigi



„Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Voltaire soll das gesagt haben – und ich habe beschlossen, mir das zu Herzen zu nehmen. Statt Neujahrsvorsatz.


In Irland zu leben, hilft dabei – oder wie sollte man nicht glücklich sein in einem Land, dessen härteste politische Debatte sich in 2016 darum drehte, ob die Bevölkerung für das Wasser aus der Leitung bezahlen soll oder nicht? Ergebnis: Wasser bleibt erst mal kostenlos. Die Haltung der Bevölkerung ist nachvollziehbar: Das Zeug fällt in großen Mengen aus dem Himmel – warum sollten wir dafür die Tasche greifen müssen?


Überhaupt das Wetter. Hier lernt man, es nicht so furchtbar ernst zu nehmen. Die Deutschen meckern immer übers Wetter, egal wie es ist: Wenn es regnet sowieso. Wenn die Sonne scheint, ist es vielen schnell zu heiß und sie stöhnen. Nebel? Ganz furchtbar. Schnee? Geht gar nicht, kann man ja nicht drauf Autofahren.

Die Iren dagegen lachen nur, wenn es mal wieder bläst und gießt. Sie sagen dazu: „Aren't we blessed?” Oder “Nice weather ... for ducks!”

Kurz und gut: Etwas mehr Humor im Alltag, bitte. Besonders bei Regen.


Hier gibt es ein unübersetzbares Wort: Rambling. Es beschreibt, wie die Leute nach getaner Arbeit übers Feld wandern und sich gegenseitig besuchen. Eine Tasse Tee zusammen trinken. Besprechen, was passiert ist und was getan werden muss. Das kann in Klatsch ausarten - oder aber in Nachbarschaftshilfe. Denn wenn eine Familie Hilfe braucht, weil irgendwas klemmt, taucht garantiert schnell einer auf, der eine Lösung parat hat, einen Trecker leihen kann, weiß, wie man ein Scheunendach repariert oder wie man diesen blöd-aggressiven Esel (Mensch oder Tier!) wieder lammfromm kriegt.

Als Vorsatz formuliert: Wieder mehr persönlich machen. Vorbeischauen. Reden mit den Leuten. Dafür weniger Internet, Facebook und Mobiltelefon.


Was immer auch schief geht, die Iren trinken erst einmal eine Tasse Tee.

Das ist fabelhaft. (Es sei denn, es brennt, dann bitte keinen Tee, sondern Wasser. Ganz viel Wasser!) Über Tee verraucht die Wut und aktionistische Ideen werden zu wohl überlegten Maßnahmen. Alle Welt sollte öfter mal einen Tee trinken, statt immer gleich zu reagieren und zu kommentieren.


Die grüne Insel heißt die grüne Insel, weil hier alles wächst wie verrückt. Das ist eine Einladung zum Draußen sein, Dinge wachsen lassen, gärtnern. Dabei nachdenken.


Irland hat pro Kopf vermutlich mehr Weltklasseautoren hervorgebracht, als irgendeine andere westliche Nation. Hier wird gerne gelesen und geschrieben - und zwar schon seit Jahrhunderten. Die Bibliothek in Trinity College in Dublin ist einer der schönsten Orte, die ich kenne. Und die Designs im Book of Kells sind eine Meisterklasse für sich.

Gerade im Zeitalter der Post-Truth bedeutet das für mich: Mehr lesen. Und zwar auf Papier. Bücher, vor allem Bücher, aber auch Zeitungen, Magazine. Genauer hingucken. Besser informiert sein. Weniger Meinung, mehr Fakten, bitte.


Uns sonst? Nehme ich mir ein Beispiel an meiner Katze, wie jedes Jahr. Nicht nur in Sachen Hygiene, sondern auch in gesundheitlichen Fragen. Viel schlafen, meditieren, mal einfach nur ins Feuer starren. Gelassen bleiben.

Happy New Year!

Last Updated on Monday, 02 January 2017 11:43
 
Erleuchtung? Ab in den Pub! PDF Print E-mail
Written by Bierach   
Tuesday, 30 August 2016 13:37


Eine sehr liebe und ansonsten hoch patente Freundin hat mir gerade ein Buch geschickt: „Instant Erleuchtung“. Von David Deida. Ich muss offenbar irgendwie neu belichtet werden. Vielleicht so ähnlich, wie ein altes vergilbtes Foto aus den 70er Jahren, das man vom Negativ noch mal neu abziehen muss?

Oder vielleicht ist ihr auch nur mein Gejammer auf die Nerven gegangen, zum Beispiel darüber, dass in Köln tagelang in großen Teilen von Braunsfeld kein Internet oder Telefon funktionierte und Netcologne nur reagiert mit „Ma weees es nit, ma wees es nit!“.

Oder auch darüber, dass sie mir vergangene Woche im Zug von Frankfurt nach Stuttgart den Koffer gestohlen haben. Schuhe weg, Klamotten weg, Bücher weg – aber nichts, was ein bisschen Erleuchtung nicht beheben könnte, wie der moderne Mensch zu glauben beliebt.


Sicher wieder in Irland angekommen, beginne ich also in Deidas Ausführungen zu lesen:

„Wenn die Liebe keinen Weg findet, durch Sie zu leben, dann leidet Ihre Seele und sie werden unter Umständen von Depressionen heimgesucht.“

Schon mal ganz falsch. Wenn das Internet in Köln keinen Weg zu mir findet, leidet mein Job … und das macht mich sauer. Und die Kollegen auch.


„Verhalten Sie sich so, wie Sie sich fühlen würden, wenn Sie alles hätten, was Sie sich wünschen, oder ignorieren Sie Ihre Wünsche, denn sie machen sie sowieso nicht glücklich.“

Auch falsch. Ich hätte fast alles, wenn man mir nicht den Koffer klauen würde und wäre deutlich glücklicher, wenn ich meine Lieblingssandalen noch mein eigen nennen könnte.


Also, so wird das nichts mit mir und der Erleuchtung.

Aber zum Glück bin ich wieder zu Hause in Irland und kann ins Pub gehen.


Crown Belfast


Da überkommt mich die positive Grundhaltung schon, wenn ich vor der Tür das Schild sehe:

„Soup of the day: Whiskey.“

Und neben der Türe einen Katzenklappe, über der ein Schild prangt: „Little People“.

Das ist jetzt keine Verarschung besonders kurz geratener Mitbürger, sondern eine Tür für das Feenvolk. Die sollen ins Pub kommen dürfen, egal ob gerade Sperrstunde ist oder nicht. Feen werden hier nämlich ernst genommen. Fast so ernst wie der Humor.


Am Tresen gibt es Instant-Erleuchtung gratis zum Kaltgetränk. Jeder leicht angetrunkene Paddy, der neben dir steht, hat nämlich eine Meinung zu allem und jedem - und auch keine Skrupel, dieselbe zum Besten zu geben. Frag ihn irgendwas und du bekommst deine Gesprächstherapie für kleines Geld, den Gegenwert von einem Guinness.


Beach Bar


Essen wird auch serviert, was will man mehr? In der Beach Bar, unserem Lieblingspub am Strand von Aughris Head, gibt es sogar jeden Tag eine andere Art von „potatoes of the day“. Fish of the day kann schließlich jeder.

Meistens ist das Kartoffelpüree und wenn nicht das, dann sind es Fritten. Sehr übersichtlich und geradezu erleuchtet.


Derart gestärkt, therapiert und gesättigt, steigt dann auch mein Verständnis für Herrn Deida Ideen: „Lockern Sie die Verspannung um Ihr Herz und öffnen Sie sich entspannt für diesen Wahrnehmungsraum, eine endlose Sphäre des Fühlens...“ Sag ich doch, geh ins Pub!



Last Updated on Tuesday, 30 August 2016 13:47
 
Summa summarum PDF Print E-mail
Written by Bierach   
Friday, 08 July 2016 11:27

Stell dir mal ein Bienchen vor! Das tue ich jetzt schon seit mehreren Dekaden. Vor etwa einem Jahr habe ich beschlossen, es mal umzudrehen und mich den den Bienen vorzustellen. Das ist leichter gesagt als getan. Denn find mal eine gesprächsbereite Biene. Gar nicht so einfach heutzutage, denn es gibt kaum noch Honigbienen. Genervt von Veroa-Parasiten und Insektiziden auf jedem Acker machen die sich gerade weltweit von demselben. Das sollte so nicht weitergehen, denn rund ein Drittel der Lebensmittelproduktion auf der Erde hängt von der Bestäubung durch Bienen ab.

Der Hund als bester Freund des Menschen? Von wegen.

 

Die Welt braucht mehr Bienen und ich auch. Nun habe ich mich zunächst erfolgreich durch den Fremdwörter-Dschungel geschlagen– ein Queen Excluder ist nicht etwa ein Anti-Royalist und ein Super auch kein Song von Abba! - und die Imkerprüfung bestanden.

Dann habe ich mit Ole Hubby zusammen hinter der alten Scheune eine Einfriedung für den Stock gebaut. Acht Pfosten einbetoniert, Türe gebaut, Latten verschraubt und Drahtzaun eingezogen. Ob uns klar sei, dass Bienen über den Zaun drüber fliegen können?, haben uns humoristisch begabte Nachbarn gefragt. Das schon, aber nicht die Kühe, Schafe und Pferde unseres Pächters. Die sollen nämlich draußen bleiben und nicht den Stock umstoßen. So was gibt nämlich Ärger und hohe Tierarztrechnungen.

 

Bienen 1

 

Der grüne Kasten im Hintergrund ist ein moderner Bienenstock. Die altmodischen aus Holz sind schöner, zugegeben, doch für die ist es hier im irischen Nordwesten zu kalt. Bienen mögen es warm und trocken und da geht nichts über Polystearin. Wenn ich schon die Verantwortung für bis zu 60.000 Tiere übernehme, sollen die es auch gut haben.

 

Anschließend haben wir die Rahmen für den Stock zusammen gebaut, auf denen die Bienen ihre Brut und den Honig unterbringen sollen. Die fachliche Aufsicht hatte wie immer Kater Hugo. Der ist hier Chef im Ring und versteht von Landwirtschaft und Bienenzucht ungefähr so viel wie ich. Im Gegensatz zu ihm bin ich allerdings lernfähig - und fleissig. Hugo ist der Meinung, er hat zwei Überstunden gemacht, wenn er am Tag sechs Stunden wach war.

 

Bienen 2

 

 

Jetzt fehlen nur noch die Bienen – die kommen morgen. Ich werde in der Sonne sitzen, ihnen beim Tanzen zugucken und mich des honigsüßen Lebens erfreuen.

 

 

 

Last Updated on Friday, 08 July 2016 11:57
 
Morbide Phantasien PDF Print E-mail
Written by Bierach   
Saturday, 07 May 2016 16:29

 

Grabsteine

 

Die Iren sind besessen vom Tod. Im Radio werden täglich auf allen Kanälen endlos lange die Todesnachrichten verlesen, die Zeitungen sind voller Todesanzeigen und beim Autofahren nähert man sich Kirchen besser nur vorsichtig mit dem Fuß auf der Bremse, denn oft wird ein Sarg vom Altar weg durchs ganze Dorf zum Friedhof getragen und sämtliche Bewohner des Örtchens wandern fröhlich quatschend hinterher.

 

Unser Onkel Ivan beispielsweise braucht keine Dinnerparties, keine Squash- oder Tennispartner oder sonstige soziale Aktivitäten, er geht zu Beerdigungen. Da trifft er sowieso alle. Anschließend gibt es jede Menge zu essen und die Gelegenheit, stundenlang mit den Nachbarn zu schwatzen und alte Bekanntschaften aufzufrischen, wenn die Verwandtschaft des Verstorbenen aus der Diaspora in London, Boston oder Perth anrückt, um den Sarg unter die Erde zu bringen.

 

Oft komme ich mir hier im County Sligo vor wie in einer Ausgabe von „Barnaby“, der britischen TV-Krimniserie. Die spielt in Midsomer. In den paar Dörfern in Oxfordshire sterben ständig jede Menge Leute und Chief Inspector Tom Barnaby kommt mit dem Leichen zählen kaum noch nach. Oft habe ich mich beim Gucken gefragt, warum die Leute in Midsomer wohnen bleiben, wenn den Menschen da doch an jeder Ecke der Sensenmann droht.

 

Nun lebe ich in Dromore West und hier wird auch beständig gestorben. Einen Tom Barnaby haben wir allerdings nicht, der hätte hier auch nicht viel zu ermitteln, denn die meisten lokalen Abgänge sind nicht Folge von Mord und Totschlag, sondern von Altersschwäche und Krankheit.

 

Was auch gut so ist, denn die heimische Polizei im ländlichen Irland wäre echten Verbrechern auch kaum gewachsen, scheitert sie doch schon daran, den Verkehr zu regulieren. Es klappt schon kaum, bei Beerdigungen Sargprozession und Autos soweit getrennt zu halten, dass es keine neuen Toten gibt. Alles andere führt zu kompletter Überforderung.

 

Neulich beispielsweise saß ich im Bus zu Flughafen, als ein Unfall auf der Bundesstraße Richtung Dublin einen Stau zu verursachen drohte. Die Gardai – irisch für Polizei – leitete prompt alle Fahrzeuge auf eine kleine Landstraße um. Leider tat sie das an beiden Enden des Problems gleichzeitig, also von zwei Seiten auf dieselbe kleine Straße. Mit dem Ergebnis, dass sich auf einer maximal drei Meter breiten Landstraße plötzlich Trucks und Busse gegenüberstanden, die jeweils rund 2,50 Meter breit sind. Ausweichen in die Wiese geht hierzulande auch nicht, denn eine typische irische Country Lane ist von Hecken gesäumt oder von Gräben, um den vielen Regen abzuleiten. Bis sich alles zentimeterweise im Rückwärtsgang wieder aus dem Blechpfropfen befreit hatte, waren Stunden vergangen und mein Flieger weg.

 

In dieser Situation bleibt einem wirklich nichts anderes übrig, als sich die irische Polizei selber zu stricken. Hab ich übrigens schon getan. Herauskam Emma Vaughan, die von mir erfundene Polizistin, deren erstes Abenteuer „Lügenmauer“ im Juli bei List erscheint.

Vorbestellen geht übrigens hier:

 

http://www.amazon.de/L%C3%BCgenmauer-Ein-Irland-Krimi-Kriminalroman-Emma-Vaughan-Krimi/dp/3548613063/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1462638403&sr=1-1&keywords=l%C3%BCgenmauer

 

So, und jetzt muss ich wirklich weg, im Dorf ist eine Beerdigung.

Last Updated on Saturday, 07 May 2016 16:45
 
Nationalstolz für Fortgeschrittene PDF Print E-mail
Written by Bierach   
Thursday, 31 March 2016 11:49

 

St Patricks

 

Seit 2004 bin ich aus Deutschland weg und zigeunere seither durch die Gegend. Sabbatjahr am Mittelmeer, Korrespondententage in New York und Sydney und nun Krimiautorin in Dromore West, Irland. Da hält man sich dann mal gerne für eine Weltbürgerin. Alles Quatsch. Ich bin so deutsch wie ein Wiener Würstchen. Was mir immer dann klar wird, wenn anderswo der Nationalismus ausbricht. Ich habe dann schwere Anfälle von Fremdschämen – was übrigens ein Wort ist, dass es meiner Kenntnis nach nur in der deutschen Sprache gibt. Jede Art von Nationalstolz ist mir unheimlich und peinlich. Fahnen jeglicher Couleur zu schwenken, finde ich degoutant. Typisch deutsch eben, wir schwenken nur, wenn Fußball ist.

 

Am 17. März war hier St. Patrick's Day, an dem sich die Iren grün in Schale werfen und ihr Land feiern. Dass die dazu gehörenden Paraden eine Erfindung der Amerikaner irischer Abstammung sind, stört dabei keinen. Wenn die US-Iren in Boston den Charles River zu Ehren der Esmerald Island mit Lebensmittelfarbe grün färben können, dann können wir zu Hause auch ein grünes Hütchen aufsetzen, uns als Leprechauns verkleiden und einen Jig tanzen. Guinness wird sowieso immer getrunken, dazu braucht es keine Parade.

 

Dieses Jahr allerdings war es mit St. Patrick's Day nicht getan, denn wir schreiben 2016.

Vor 100 Jahren fand in Dublin das so genannte Easter Rising statt, einer von vielen Versuchen, die britischen Kolonialmacht loszuwerden. Die meisten Bürger in Dublin reagierten jedoch eher genervt auf den Osteraufstand gegen die Krone, denn Rebellionen haben die unangenehme Eigenschaft, den Verkehr zum Erliegen zu bringen und gutbürgerliche Architektur zu Klump zu schießen. Im konkreten Fall das gerade erst renovierte Hauptpostamt. Die Stimmung der irischen Paddy Normalbürger wandelte sich erst, als die Briten anfingen, die 15 Anführer des Aufstands ohne großes Federlesen oder ziviles Gerichtsverfahren hinzurichten. Weitere 3000 Leute wurden verhaftet und in Wales interniert.

 

Obwohl militärisch eine katastrophale Niederlage, gilt der Osteraufstand doch als der Anfang vom Ende der britischen Herrschaft. Belfast und Northern Ireland sind noch immer britisch, doch seit 1921 ist immerhin die Republic of Ireland mit der Hauptstadt Dublin unabhängig. Der Osteraufstand steht jedoch auch für den Anfang des Bürgerkriegs, für Gewaltbereitschaft und IRA … und einige Iren – nicht zuletzt die protestantische Minderheit – fürchtete vor der Hundertjahrfeier, dass vor allem die alten Animositäten zwischen Anglo-Iren und Katholiken wieder hoch kochen.

 

Aber weit gefehlt. Der Festakt war eine zweite St. Patrick's Day-Parade. Alles in grün und eher fröhlich. Geregnet hat es auch, wie immer. Irgendwer hat eine neue Oper zum Anlass komponiert und in allen Theatern wird Sean O´Casey gespielt. Und wenn nicht der, dann Beckett.

 

Inzwischen ist alles wieder auf Normalnull, das Leben geht weiter. No big deal. Faksimiles der Proklamation der 1916-Anführer wurden an alle Schulkinder verteilt und erinnern daran, dass Irlands Führer schon vor 100 Jahren gleichberechtigt von irischen Männern und Frauen sprachen und alle Kinder des Landes frei sehen wollen, egal welche Farbe oder Religion sie haben.

 

Ich finde, das kann man getrost feiern. Nationalstolz irischer Art ist erträglich, auch wenn man deutsch und daher leicht geschädigt ist. Besonders bei einem ordentlichen Glas Whiskey. Sláinte!

 

 

Last Updated on Thursday, 31 March 2016 12:05
 
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